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Im Mittelpunkt steht ein erfahrener Programmierlehrer, der mit seinen Java-Design-Pattern-Methoden das totale Chaos bändigt. Die Windows-Junkies haben mit endlosen Updates und Blue Screens die Server lahmgelegt, während der Postgres-Lehrer mit wilden Queries die Datenbank an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Nur sauberer Code kann noch retten.

Die Krise beginnt (wieder)

Nach den Ereignissen aus den ersten beiden Teilen ist die zentrale Schul-Datenbank ein Trümmerfeld: fehlerhafte Tabellen, kaputte Indizes und Scripts, die niemand mehr versteht. Die Windows-Junkies haben aus Versehen halb das Netzwerk zerlegt, während der Postgres-Lehrer mit waghalsigen Experimenten die letzten stabilen Strukturen zerschossen hat. Der komplette IT-Unterricht steht kurz vor dem Stillstand.

Java-Patterns vs. Datenbank-Chaos

Der Film zeigt mit viel Humor und Spannung, wie der Programmierlehrer seine Java-Design-Pattern gezielt einsetzt: Mit Singleton verhindert er wilde Verbindungsduplikate HÜHÜHÜ, mit Factory erzeugt er saubere Objekte für das neue System, und mit Observer überwacht er jeden kritischen Datenbank-Event. Während die Windows-Junkies weiter auf bunte Klick-Orgie setzen und der Postgres-Lehrer an seinen gefährlichen Queries festhält, setzt der Lehrer auf strukturierten Code und gut durchdachtes Refactoring.

Höhepunkte & Dramatische Momente

Zitate

"Kein weiterer Quick-Fix – ab jetzt nur noch saubere Patterns! HÜHÜHÜ"
"Ihr habt die Datenbank zerstört, aber mit Java bringen wir sie wieder in Ordnung.HÜHÜHÜ"

Mehr zum Film

„Die Rettung durch die Java Design Pattern HÜHÜHÜ“ bildet den dritten Teil der Trilogie nach „Movie“ und „Movie2“. Der Film ist eine augenzwinkernde Liebeserklärung an sauberen Code, gute Architektur und all jene, die schon einmal fremden Legacy-Code retten mussten, den andere hinterlassen haben.